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Witt Sensoric GmbH

Schleifendetektoren

Applikation Schleifendetektoren LOOP

Mit einer in der Fahrbahn eingelassen Schleife, bestehend aus mehreren Windungen Kupferdraht und dem induktiven Schleifenauswerter der LOOP-Serie, können Fahrzeuge und metallische Gegenstände sicher erkannt werden. Die moderne Technik mit einem leistungsfähigem Mikroprozessor ermöglicht eine Schleifenauswertung in einem großen Induktionsbereich von 40...1000μH. Die LOOP-Serie verfügt über 1- und 2-Kanalvarianten mit vielfältigen Einstellmöglichkeiten für:

  • Veränderung der Schleifenfrequenz
  • Boost-Funktion (Anhebung der Empfindlichkeit)
  • Richtungserkennung
  • Impuls/Dauerkontakt
  • Ausgangsfunktionen
  • Begrenzung Haltezeit
  • Ansprechverzögerungen
  • Abfallverzögerungen

Für die Anzeige der tatsächlichen Schleifenfrequenz und einer Fehlerdiagnose steht ein Blinkcode der Anzeige-LEDs zur Verfügung.



Schleifenverlegung

Die einzelnen Adern dürfen sich nicht gegeneinander verschieben. Die Schleifengeometrie darf sich nicht verändern. Zu Metallgegenständen sollte möglichst Abstand gehalten werden.

Windungsanzahl Schleife

Umfang Windungszahl
U = 2 - 5m N = 5
U = 5 - 9m N = 4
U = 9 - 17m N = 3

Das Seitenverhältnis sollte zwischen 1:1 bis 1:3 liegen.



Die Zuleitung muss mindestens 25 mal pro Meter verdrillt sein.

Schleifengeometrie

Die Schleifenbreite sollte gleich oder geringfügig kleiner sein als das breiteste Fahrzeug, welches die Schleife passieren soll.



Für das Detektieren von Zweirädern sollte die Schleife als Trapez oder Parallelogramm ausgeführt werden.



Mit einem 2-Kanal-Schleifendetektor ist es möglich auch eine Richtungserkennung zu aktivieren. Der Schleifenabstand sollte hier max. 0,5 mal der Fahrzeuglänge betragen.



Bei begrenzten Platzverhältnissen empfiehlt es sich die Schleife in Form einer 8 zu verlegen.

 

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